Trauerfeier

Sie haben besondere Wünsche oder eigene Vorstellungen betreffend der Trauerfeier?

Dann sind Sie bei uns richtig, wir gestalten die Trauerfeier  ganz nach Ihren Wünschen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Unter anderem haben Sie die Wahl entweder ein katholisches oder ein weltliches Begräbnis zu beauftragen. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch alle anderen Religionen und Glaubensgemeinschaften. (Evangelisch und viele mehr)

In jedem Bereich steht uns ausreichend erfahrenes und profesionelles Personal zur Verfügung.

Ablauf der Trauerfeier

In der Regel ist es üblich etwa eine halbe Stunde vor Zeremonienbeginn anwesend zu sein. (zB. 13 Uhr Trauerfeier, Beginn der Aufbahrung 12:30 Uhr) Der katholische Priester oder der Nachrufredner besprechen  mit den engsten Angehörigen einige besondere Abschnitte im Leben des Verstorbenen, die dieser dann in seiner Rede mit einbringt. Das Gespräch ist individuell vereinzubaren, entweder persönlich oder bei einem Telefonat. Auch Gedichte oder Gebete können in die Rede mit eingeflochten werden.

Die Aufbahrung wird von sanfter, leiser Aufbahrungsmusik umrahmt, sobald der Einsegnende oder der Nachrufsprecher die Halle betritt, beginnt das erste Hauptstück (Präludium) zu spielen. Dieses wurde bereits von Ihnen persönlich beim Aufnahmegespräch ausgewählt. Nach der Ansprache wird der Verstorbene beim  Abschiedslied (Postludium) aus der Halle getragen, hinter dem Sarg bildet sich ein Kondukt aus den anwesenden Trauergästen.

Der Geistliche oder Nachrufredner begleitet den Sarg samt den Angehörigen bis zum Grab und segnet dieses auch ein. Nach der Beisetzung oder Versenkung der Urne verabschiedet sich der Geistliche oder Redner bei den engsten Angehörigen und Sie haben nachher die Möglichkeit sich still zu verabschieden. Im Normalfall wird etwas Erde, die Ihnen vom Friedhofsmitarbeiter überreicht wird, auf den Sarg in das offene Grab geworfen, jedoch besteht die Möglichkeit auch Rosen nachzuwerfen. Diese könnten wir Ihnen auf Wunsch gleich beistellen lassen.